dm-drogerie markt

dm „pflegt“ Beziehungen zu Industriepartnern
Drogerieunternehmen steuert europäische Beschaffung über AX4

Damit Pflegeprodukte und andere Artikel des täglichen Bedarfs pünktlich im Handel landen, bündelt der Drogeriefilialist dm seine Anlieferungen in Richtung der Verteilzentren. Hierzu veranlasst das Karlsruher Unternehmen Abholungen bei bereits 120 Industriepartnern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Tschechien, Frankreich und den Niederlanden. Diese sind an die Logistikplattform AX4 angebunden, die alle auftragsbezogenen Daten auf dem Transportweg vom Industriepartner zu den dm-Verteilzentren verarbeitet. Hierbei ist auch der Transportdienstleister angebunden, der Meldungen über Abweichungen proaktiv über AX4 zurückmeldet.

„Unser Ziel war es, eine zentrale Plattform zu etablieren, über die alle Beteiligten unternehmensübergreifend miteinander Informationen zum Transport austauschen und auch Daten ergänzen können.“

Petra Mostberger, Leitung Supply Chain Management, dm-drogerie markt

Das Ergebnis

  • Die hohe Transparenz im Warenfluss und die automatisierte Information bei Abweichungen führen dazu, dass Problemanalysen lange nicht mehr so aufwendig sind.
  • Ein großer Vorteil ist auch, dass auf die abgestimmten und damit validierten Sendungsdaten die Abrechnungsprozesse aufgesetzt werden können.
  • Nach den ersten Erfahrungen im deutschen Markt, hat sich dm 2014 dazu entschieden, die Nutzung von AX4 auf Österreich auszudehnen.

 

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